
Die IMAX Kinotechnik macht es möglich: Beim Film “Delfine und Wale” kommt man den Meeressäugern so nahe, wie es selbst Profitauchern nur selten gelingt. Besonders der Pressluftatmung Abgeneigten zeigt der Film das Leben und den Lebensraum der Tiere wie noch nie zuvor. Man wird Zeuge von der Liebe einer Mutter zu ihrem Jungen, erlebt männliche Buckelwale aus nächster Nähe. Orca und Manati-Seekuh verdeutlichen die Vielfalt maritimen Lebens.
Der Dokumentarfilm setzt sich leidenschaftlich für den Schutz dieser Tiere ein und so wird das Werk auch von Jean-Michel Cousteau, dem mittlerweile gereiften Sohn des legendären Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau, präsentiert.
Es nahm gut drei Jahre in Anspruch, um die Aufnahmen einzufangen. Die Dreharbeiten, die im Juni 2004 begannen, erforderten nicht weniger als zwölf Expeditionen und 600 Stunden unter Wasser. Die Filmarbeiten erfolgten an einigen der entlegensten Orten der Erde, einschließlich von Gebieten abseits der Pazifik-Atolle Moorea und Rurutu, der Insel Vava’u im Königreich Tonga, der Azoreninsel Pico, der argentinischen Insel Valdez, der australischenSapphire-Küste, der Bay of Islands in Neuseeland sowie der kanadischen Hudson Bay.
Weitere Infos:
www.delfineundwale3d.com